Um die Entstehung der Brezel ranken sich
zahlreiche Mythen und Legenden.

Hinter dem leckeren Laugengebäck verbirgt sich tatsächlich aber eine alte, einzigartige Geschichte, die erst heute mit Brezitella ihren Höhepunkt erreicht hat. Unbelegten Erzählungen zufolge backt ein italienischer Mönch im Jahre 610 die erste Brezel. Zur Brezelform hätten ihn die zum Beten gekreuzten Arme seiner Klosterbrüder inspiriert. An anderer Stelle heißt es, die Brezel habe ihren Ursprung im Verbot heidnischer Backwaren im Jahr 743. Im südwestdeutschen Raum erzählt man sich am liebsten die Sage von einem Bäcker aus Bad Urach, der sein Leben mit der Erfindung der Brezel im Jahr 1477 gerettet haben soll. Von diesen Legenden gibt es noch einige mehr ...

Tatsächlich aber ist die Entstehung der Brezel nicht einfach nur
irgendein Märchen. Sie ist Teil der europäischen Kulturgeschichte!

Wahrscheinlicher als die zahlreichen Sagen ist nämlich, dass sich die heutige Brezel aus dem Ringbrot entwickelt hat, das die Römer der Antike bei kultischen Handlungen verspeisten. Im zweiten Jahrhundert übernehmen es die frühen Christen und machen es zu ihrem Abendmahlsbrot. Dieser Brezel-Vorgänger verbreitet sich dann nach und nach in ganz Europa.

In den folgenden Jahrhunderten verändert das ringförmige Brot seine Form: Der gebackene Teig-Ring öffnet sich und nimmt schließlich im 11. Jahrhundert die allseits bekannte Brezelform an – so zeigen es zahlreiche uralte Gemälde.

Viele Bäckermeister schmücken sich daraufhin mit der Brezel. Damit hat sie den Sprung vom religiösen Gebäck ins alltägliche Leben geschafft: Sie wird als Glück- und Segensbringer zu Neujahr gebacken oder an die Patenkinder verschenkt. Gästen werden Brezeln an Stadtgrenzen als Zeichen der Gastfreundschaft überreicht. Verliebte Männer malen als Zeichen ihrer Zuneigung eine Brezel an das Haus ihrer Angebeteten.

Seitdem hat die Brezel ihren Stand als unentbehrliches und vor allem köstliches Gebäck bis in die Gegenwart gefestigt. Wer kann sich schon ein Frühstück am Sonntag ohne Brezel und Butter vorstellen?

Erst im Jahr 2013 aber erreicht die Brezelgeschichte mit Brezitella ihren eigentlichen Höhepunkt: Aus herzlicher Zuneigung haben wir ihr die Form, die sie schon lange verdient, gegeben: die eines Herzens.



Endlich drückt auch die Form des Gebäcks das aus, wofür die Brezel seit Jahrhunderten steht: Glück, Gastfreundschaft und Liebe. Und das alles in vielen verschiedenen Sorten!

Offen sein für Neues macht glücklich.
Deshalb haben wir die Brezel neu erfunden.
Nach 2000 Jahren. Jetzt sind Sie dran –
mit Probieren!

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